Unsere erste Weltumsegelung mit SUSI Q in Zahlen und Fakten: 8 Jahre, 40 Länder, 43.000 Seemeilen
Susi Q: Vanguard 950, Designer: Dirk Koopmans, Baujahr 1980, Rumpf von der Werft: „Yachtbau Klein“, Innenausbau von einem Berliner Taxifahrer. Länge: 9,50 Meter, Breite: 3,0 Meter, Gewicht: 5,8 Tonnen
1988: Wolf kauft Susi Q um 63.000,- DM in Puerto Mogan
1989: Start im April von den Kanaren über Madeira und Portugal retour ins Mittelmeer, Winterlager in Torrevieja, Südspanien
1990: westliches Mittelmeer, Balearen, Sardinien, Korsika, Elba, Winterlager in Monastir, Tunesien
1991: Kurs West nach Gibraltar, raus in den Atlantik: Azoren, Kanaren
1992: Westafrika – Senegal und Gambia, Kap Verde Inseln, im April in knapp 16 Tagen über den Atlantik nach Tobago
1993 – 1994: Karibik zwischen Tobago, St. Martin und Venezuela, zwei Hurrikansaisonen in Wien verbracht, um die Bordkassa aufzubessern.
1995: ab Jänner von Grenada über Venezuela, Curacao, San Blas Inseln zum Panamakanal. Im April in den Pazifik: Las Perlas Inseln, Galapagos Inseln, dann 3.000 Seemeilen in 24 Tagen (unsere längste Überfahrt) zu den Marquesas Inseln in Französisch Polynesien. Tuamotu Atolle, Gesellschaftsinseln, Cook Inseln, Samoa, Tuvalu, Kiribati.
1996: Mikronesien, Palau, Indonesien / Molukken, Darwin / Australien, Schiffsüberholung und Landreise (Juni bis September). Dann raus in den Indischen Ozean: Christmas Island, Cocos Keeling, Chagos.
1997: Malediven, Yemen, ins Rote Meer nach Eritrea, Sudan, Ägypten, Suez-Kanal. Ab April zurück im Mittelmeer, in Lampedusa Kurslinie von 1990 gekreuzt! Ende September Reiseende in der Marina Stella, nördliche Adria, Italien.
1999: im Juli Verkauf von Susi Q an einen deutschen Pastor, der sie nach Portugal bringt. Mit dem Erlös kaufen wir unsere erste Vortragsausrüstung und ein Auto.